VIVA-Tournee 2026 endet mit Rekord und bewegendem Abschied

VIVA-Tournee 2026 endet mit Rekord und bewegendemAbschied

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Mit atemberaubenden Acts, gefühlvollen Augenblicken, farbenfroher Ästhetik und vielen Glücksmomenten ist die VIVA-Tournee 2026 des Feuerwerks der Turnkunst zu Ende gegangen. Zurück bleiben unzählige unvergessliche Momente, ein begeistertes Publikum – und ein Abschied, der nachhaltig bewegt.

„VIVA war ein Fest – und für mich eine wundervolle Abschiedstournee, die ich mir nicht besser hätte ausmalen können“, blickt Regisseurin Heidi Aguilar zurück. Besonders das Ensemble hebt sie hervor: „Ein außergewöhnliches Ensemble, in dem ein Highlight das nächste jagte und das in kürzester Zeit zu einer beeindruckenden Gemeinschaft zusammengewachsen ist – eine echte Feuerwerk-Familie.“ Die Tournee habe sie tief bewegt, nicht zuletzt, weil es ihre letzte war: „Es wird sicher noch einige Zeit dauern, all das Erlebte zu verarbeiten.“

VIVA-Tournee vor Rekordkulisse
Die VIVA-Tournee markiert einen besonderen Höhepunkt in der Geschichte des Feuerwerks der Turnkunst. Mit einer Rekordzuschauerzahl von 222.000 geht die Tournee so erfolgreich wie nie zuvor zu Ende. Hunderttausende Zuschauer*innen feierten die einzigartige Verbindung aus Weltklasse-Akrobatik, Tanz, Live-Musik und Emotionen und sorgten in jeder Stadt für eine mitreißende Atmosphäre. Auch Geschäftsführer Dominik Riebling zieht ein durchweg positives Fazit: „VIVA war so lebensfroh, wie wir es uns erhofft hatten – eine Feier des Lebens, bei der der Funke bereits im Opening auf das Publikum übergesprungen ist. Wir sind überaus glücklich, mit VIVA positive Impulse gesendet zu haben.“

Turnstars, Weltklasse-Akrobatik und Rosemie begeistern das Publikum
Neben den Publikumslieblingen Lukas Dauser und Andreas Toba, die vor großem Publikum noch einmal ihr einzigartiges turnerisches Können unter Beweis stellten und eindrucksvoll zeigten, dass sie weiterhin zu den besten Turnern Deutschlands zählen, bot die VIVA-Tournee ein breites Spektrum an hochklassiger Akrobatik und emotionalen Darbietungen. Für spektakuläre Höhepunkte sorgte unter anderem die Teeterboard-Gruppe Motus, ergänzt durch die technisch präzisen Darbietungen des Duos Avital & Jochen sowie die unbändige Dynamik der japanischen Double-Dutch-Gruppe Haribow. Leise, intensive Akzente setzten Kira & Michi als Duo InMotion sowie das Duo Soulmates an der Flying Pole, die das Publikum mit ausdrucksstarken Choreografien berührten.

Besondere Aufmerksamkeit erhielt zudem die China National Acrobatic Troupe, die sowohl mit ihrem kraftvollen Chinese-Pole-Act als auch mit einem außergewöhnlichen Kunstrad-Act Akrobatik auf internationalem Spitzenniveau präsentierte – Darbietungen, die in dieser Form in Deutschland nur selten zu sehen sind.

Für humorvolle und zugleich verbindende Momente sorgte Rosemie, die mit ihrer selbstironischen, herzlichen und überraschenden Art eine unmittelbare Nähe zum Publikum herstellte und für zahlreiche Lacher sorgte.

Getragen von der Feuerwerk-der-Turnkunst-Band, die jeden Act live mit eigens abgestimmter Musik begleitete, und von einem euphorischen Publikum entwickelte sich VIVA zu einer Tournee mit nachhaltiger Wirkung. Langanhaltender Applaus, Standing Ovations und die spürbare Verbundenheit zwischen Bühne und Zuschauerraum unterstrichen einmal mehr den besonderen Charakter des Feuerwerks der Turnkunst.

Ein emotionaler Abschied als krönender Abschluss der Rekordtournee
Gleichzeitig bedeutete das Ende der VIVA-Tournee auch den Abschied von vielen besonderen Menschen auf und hinter der Bühne, die mit außergewöhnlichem Engagement, Leidenschaft und Teamgeist zur Feuerwerk-der-Turnkunst-Familie geworden sind und den Erfolg dieser Tournee möglich gemacht haben. Besonders emotional war dabei der Abschied von Heidi Aguilar, die seit dem Beginn des Feuerwerks der Turnkunst im Jahr 1988 jede Show als Regisseurin begleitet hat. Keine andere Persönlichkeit hat das Feuerwerk der Turnkunst über Jahrzehnte hinweg so geprägt wie sie. Ohne Übertreibung kann sie als Herz und Seele dieser Show bezeichnet werden.

„Was Heidi für das Feuerwerk der Turnkunst bedeutet, ist kaum in wenige Worte zu fassen“, betont Geschäftsführer Dominik Riebling. „Diese Show, so wie sie sich bis heute entwickelt hat, ist ihr Lebenswerk. Jahr für Jahr hat sie die verschiedenen Bewegungskünste und klassischen Turnsportarten perfekt inszeniert und zu einer einzigartigen Show komponiert. Wir werden Heidi vermissen – aber sie ist und bleibt für immer ein Teil der Feuerwerk-Familie bleiben.“

Nach der Tour richtet sich der Blick nun nach vorn: Die kommende hope-Tournee nimmt die Zuschauer*innen vom 28.12.2026 bis zum 30.01.2027 mit auf eine Reise voller Unbeschwertheit und Leidenschaft. Kraftvolle Bewegungen am Boden wechseln sich mit fliegender Leichtigkeit in der Höhe ab, wenn rasante Salti und spektakuläre Überschläge auf schwebende Anmut treffen.

Erstmals wird das Feuerwerk der Turnkunst dann auch in Chemnitz zu Gast sein. Mit bereits über 40.000 verkauften Tickets im Vorverkauf verzeichnet die hope-Tournee 2027 einen neuen Vorverkaufsrekord und zeigt eindrucksvoll, wie groß die Vorfreude auf das
nächste Kapitel des Feuerwerks der Turnkunst ist.

VIVA verabschiedet sich – dankbar, farbenfroh und voller Glücksmomente.

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