Corona-FAQs

Nachstehend findest Du einige FAQs, die uns in den vergangenen Tagen erreicht haben. Sobald wir weitere Fragen erhalten, werden wir diese mitsamt der entsprechenden Antworten hinzufügen.

Hast Du noch Fragen und findest keine Antwort, dann immer her damit! Schreib uns Deine Fragen einfach an service@NTBwelt.de und wir werden diese beantworten.

Zahlreiche interessante und hilfreiche Dokumente rund um die Corona-Thematik sind auch auf dieser Download-Seite zusammengefasst.

Grundsätzlich noch ein Hinweis: Wir haben in den letzten Tagen oft die Aussage gehört: "Mein Verein XY schreibt dieses und jenes vor." Dabei ist wichtig: es gibt "Vorschriften" und "Empfehlungen". In der Verordnung stehen Vorschriften. Wenn ein Verein strengere Regelungen aufstellt, als die VO vorgibt, kann der Verein das für seinen Sportbetrieb natürlich machen. Wir - als NTB - geben zusätzlich (nur) Empfehlungen/Handlungsempfehlungen an unsere Mitglieder...

  • Wo darf ich Sport treiben?

    Wo darf ich Sport treiben?

    Die sportliche Betätigung ist sowohl im öffentlichen Raum als auch auf und in öffentlichen und privaten Sportanlagen erlaubt. Es gelten jedoch einige Regeln, die bitte unbedingt einzuhalten sind.

  • Müssen durch die Verordnung Sportanlagen geöffnet werden?

    Müssen durch die Verordnung Sportanlagen geöffnet werden?

    Nein. Durch die Verordnung gibt es keine Verpflichtung für Eigentürmer bzw. Betreiber (in der Regel Vereine oder Kommunen) zur Öffnung einer Sportanlage. Darauf kann auch verzichtet werden, beispielsweise wenn der Betrieb personell oder wirtschaftlich nicht möglich ist. Es wird mit der Verordnung nur die Möglichkeit einer Öffnung geschaffen!

  • Mit wie vielen Personen/Mitgliedern dürfen wir Sport treiben?

    Mit wie vielen Personen/Mitgliedern dürfen wir Sport treiben?

    Bei der Zahl der Trainierenden auf den Sportanlagen gibt es keine pauschale Begrenzung, sondern muss von den örtlichen Gegebenheiten abhängig gemacht werden. Entscheidend ist der Abstand zwischen den einzelnen Personen (zwei Meter). Wir empfehlen deshalb die maximale Teilnehmerzahl je Sportangebot/-gruppe altersabhängig und sportartspezifisch auf jeden Fall festzulegen und deutlich zu kommunizieren (bspw. max. 10 Teilnehmer zzgl. max. 2 Übungsleitende/Trainer – es können jedoch auch mehr festgelegt werden!). Abweichend hiervon ist die Sportausübung mit Kontakt in festen Kleingruppen von nicht mehr als 30 Personen zulässig.

    Für das Verhalten auf Sportanlagen geben die sportartspezifischen Konzepte des Deutschen Olympischen Sportbundes und der Sportfachverbände Orientierungshilfen:

    https://www.dosb.de/medien-service/coronavirus/sportartspezifische-uebergangsregeln/?Leitplanken=

    https://www.lsb-niedersachsen.de/landessportbund/alltag-mit-corona/

  • Was bedeutet feste Kleingruppe?

    Was bedeutet feste Kleingruppe?

    Eine feste Kleingruppe ist eine Trainingsgruppe, die regelmäßig gemeinsam Sport treibt. Es handelt sich um eine fest definierte Gruppe, die aus nicht mehr als 30 Personen besteht. Oftmals sind feste Kleingruppen in Mannschaftssportarten zu finden.  Nicht möglich sind Spiele zwischen/unter mehreren festen Kleingruppen selbst, wenn die Gesamtzahl der Sporttreibenden nicht die Größe von 30 überschreitet. 

    Auch wenn Trainings- und Spielformen jetzt mit Körperkontakt zulässig sind, versucht diese weiterhin auf ein Minimum zu reduzieren. Hilfestellungen sind erlaubt, aber „Rudelbildung“, Händeschütteln, Abklatschen und Umarmungen sind weiterhin zu vermeiden. 

    Eine Dokumentation der Mitglieder in der Gruppe/Mannschaft muss sichergestellt werden. Dabei muss der Familienname, der Vorname, die vollständige Anschrift und eine Telefonnummer jeder an der Sportausübung beteiligten Person sowie der Beginn und das Ende der Sportausübung dokumentiert werden, damit eine etwaige Infektionskette nachvollzogen werden kann. Die Sicherstellung sollte vom Trainer, von der Trainerin oder einer anderen festen Ansprechperson erfolgen.

  • Für jede Sportstunde ist eine Anwesenheitsliste zu führen. Reicht es aus, dass diese der verantwortliche Übungsleiter erstellt und aufbewahrt oder muss der Verein diese Aufzeichnung archivieren? Wann muss die Aufzeichnung vernichtet werden?

    Für jede Sportstunde ist eine Anwesenheitsliste zu führen. Reicht es aus, dass diese der verantwortliche Übungsleiter erstellt und aufbewahrt oder muss der Verein diese Aufzeichnung archivieren? Wann muss die Aufzeichnung vernichtet werden?

    Damit mögliche Infektionsketten zurückverfolgt werden können, wird bei jeder Sporteinheit eine Anwesenheitsliste geführt. Die Aufbewahrung sollte, nach den organisatorischen Möglichkeiten, so einfach wie möglich erfolgen.

    Die Dokumentation ist für die Dauer von drei Wochen nach dem Besuch/Training aufzubewahren und dem zuständigen Gesundheitsamt auf Verlangen vorzulegen. Spätestens einen Monat nach dem Besuch/der Sportstunde sind die Daten zu löschen/zu vernichten.

  • Wie lange darf die Unterbrechung wegen Corona dauern, damit die Verordnung für Rehasport/Funktionstraining abgerechnet werden kann?

    Wie lange darf die Unterbrechung wegen Corona dauern, damit die Verordnung für Rehasport/Funktionstraining abgerechnet werden kann?

    Es gibt (Stand 09. Juli) folgende Aussagen von den Kostenträgern (Primärkassen und Vdek):

    Fristen

    Wann muss der Teilnehmer mit dem Rehasport starten?
    Generell gilt: Nach Genehmigung der Verordnung sollte der erste Trainingstermin innerhalb der nächsten 3 Monate stattfinden. Neu ist: Wenn die Genehmigung der Verordnung aus dem ersten Halbjahr 2020 stammt, reicht es aus, wenn die erste Behandlungseinheit spätestens am 30.09.2020 durchgeführt wurde.

    Wird der Genehmigungszeitraum verändert?
    Hier konnten wir Aussagen von der AOK und dem Verband der Ersatzkassen (vdek) bekommen:
    AOK: Wenn am Stichtag 18.03.2020 noch eine laufende genehmigte Verordnung für Reha-Sport oder Funktionstraining vorliegt, wird pauschal um 5 Monate verlängert.
    Vdek: Wenn am Stichtag 18.03.2020 noch eine laufende genehmigte Verordnung für Reha-Sport oder Funktionstraining vorliegt, wird unbürokratisch um den Zeitraum der Aussetzung verlängert. Die Verlängerung muss nicht gesondert bestätigt werden. „Hierbei spielt es keine Rolle, ob die Versicherten aus Angst vor Ansteckung nicht mehr teilnehmen, die Leistungserbringer die Übungsveranstaltungen abgesagt haben, die Übungsstätten geschlossen wurden oder die Durchführung behördlicherseits untersagt wurde.“ Daher solltet Ihr den Zeitraum der Aussetzung auf dem Teilnahmenachweis (bei Versicherten im Verband der Ersatzkassen) benennen.

    Wie lange darf der Rehabilitationssport unterbrochen werden?
    Die vertraglich geregelten Unterbrechungsfristen von 6 Wochen sind außer Kraft gesetzt und werden vorläufig nicht überprüft. Dies gilt für Behandlungsunterbrechungen im Zeitraum vom 01.03. bis 30.09.2020.

    Die Info findet Ihr auch auf der Homepage: https://www.ntbwelt.de/vereinsservice/downloads/infos-fuer-vereine-und-turnkreise/gesundheitssport.html unter „Corona aktuell“: Fristen im Rehasport


    Vergütungen

    Auch hier gibt es vom vdek für einen begrenzten Zeitraum mehr Geld für die Vereine. Vom 01.07. – 30.09.2020 könnt Ihr 10% mehr abrechnen, um die Ausfälle etwas abzumildern. Ab dem 1. Oktober gilt dann wieder der „normale“ Vergütungssatz vom 01.01.2020. Genauere Zahlen findet Ihr ebenfalls im Downloadbereich des Gesundheitssports unter „Corona aktuell“: Neue Vergütungssätze vdek.

     

  • Darf unser Orchester bzw. unsere Musikgruppe wieder proben?

    Darf unser Orchester bzw. unsere Musikgruppe wieder proben?

    In der Verordnung vom 22. Mai 2020 (siehe §2h) hat es die erste kleine Lockerung für Orchester gegeben.

    Seit dem 25. Mai 2020 ist folgendes wieder erlaubt: Bläserensembles und Bläserorchester sowie Chöre ist zudem nur ein Instrumental- und Vokalunterricht im Einzelunterricht oder im Kleingruppenunterricht mit nicht mehr als vier
    Personen zulässig. Die Kontakt und Abstandsregeln müssen natürlich eingehalten werden (mindestens 2 Meter).

    Um den Unterricht in kleinem Rahmen wieder starten zu können muss ein detaillierter Hygieneplan erstellt werden (siehe unten Hygienplan) und dem zuständigen Gesundheitsamt zur Genehmigung vorgelegt werden. Bitte keinen Unterricht oder Ensembleprobenarbeit ohne Genehmigung des Gesundheitsamtes/Gemeinde oder Landkreis starten. (Am besten vor Ort nachfragen wer dafür zuständig ist). Orchesterproben sind noch verboten!!!
    Wie es mit Proben im Freien aussieht können wir zurzeit noch nicht beantworten, da uns diesbezüglich von offizieller Seite noch keine Antwort vorliegt.

    Hinweis: Einzelunterricht oder kleine Gruppe mit max. 4 Personen für Flöte.
    Bei der Flöte gelangt beim Anblasen Luft direkt in die Umgebung und es ensteht Kondenswasser am Mundloch die Tröpfchen in die Umgebung abgeben können. Je nach Anblasdruck gelangen die Aerosolo weiter in den Raum als bei allen anderen Blasinstrumenten. Daher möchte ich euch dringend empfehlen beim Proben mit Flöten einen deutliche größeren Abstand zu halten als die empohlenen 2 Meter.
    (Hilfreich - falls möglich - sind zuätzlich zum Abstand auch Trennwände aus Plexiglas o.ä.)

    Hygieneplan
    In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Turner-Bund hat eine Arbeitsgruppe begonnen, Übergangsregeln für die Wiederaufnahme in den Probenbetrieb und den Empfehlungen eines Hygieneplans für den Fachbereich Musik zu erarbeiten. Wir gehen davon aus, dass diese Anfang Juni 2020 (in der Woche nach Pfingsten) veröffentlicht werden kann.

  • Wie sieht es aktuell mit Vorstands- und Gremiensitzungen sowie Mitgliederversammlungen aus?

    Wie sieht es aktuell mit Vorstands- und Gremiensitzungen sowie Mitgliederversammlungen aus?

    Die Vorstands- und Gremiensitzungen sowie auch Mitgliederversammlungen dürfen abgehalten werden (§ 1 Abs. 5a). Hierbei ist sicherzustellen, dass die Teilnehmenden, die nicht einem Hausstand angehören, sowohl beim Betreten als auch beim Verlassen und während des Aufenthaltes in den Räumlichkeiten einen Abstand von 1,5 Metern einhalten.

    Zu empfehlen ist weiterhin dringend, dass eine Anwesenheitsliste geführt wird, um ggf. die Nachverfolgung bei Indikationen sicher zu stellen.

  • An wen soll der Verein melden, wenn ein Mitglied, das kurz vorher beim Sport gewesen ist, einen Verdachtsfall / Infektionsfall meldet?

    An wen soll der Verein melden, wenn ein Mitglied, das kurz vorher beim Sport gewesen ist, einen Verdachtsfall / Infektionsfall meldet?

    An niemanden. Die Meldeketten laufen völlig selbstständig über Ärzte und Gesundheitsämter, der Sportverein hat hier keinerlei Aufgabe.

  • Wird schon bei Verdachtsfall das Training eingestellt oder erst bei einem „positiven“ Ergebnis?

    Wird schon bei Verdachtsfall das Training eingestellt oder erst bei einem „positiven“ Ergebnis?

    Im Verdachtsfall. Sobald dieser sich als unbegründet beweist, kann es weitergehen.

  • Muss im Verdachtsfall/Infektionsfall nur die einzelne Abteilungsgruppe den Trainingsbetrieb einstellen oder der gesamte Sportverein?

    Muss im Verdachtsfall/Infektionsfall nur die einzelne Abteilungsgruppe den Trainingsbetrieb einstellen oder der gesamte Sportverein?

    Das kann nur individuell entschieden werden. Der Sportverein hat die Sorgfaltspflicht für seine Mitglieder. Die muss er genauso erfüllen, wie ein Arbeitgeber für seine Arbeitnehmer. Zwei räumlich vollständig voneinander  getrennte Abteilungen könnten z. B. ohne weiteres differenziert bewertet werden.

  • Was ist, wenn sich ein Teilnehmer verletzt. Dürfen wir helfen?

    Was ist, wenn sich ein Teilnehmer verletzt. Dürfen wir helfen?

    Auf jeden Fall! Bei einer Verletzung o.ä. ist die „Versorgung“ der Person das oberste Gebot (und die Abstandsregel kann für diese Situation außer Acht gelassen werden).

    Dies ist in §3, Pkt. 18 veröffentlicht: Die Abwendung unmittelbarer Gefahren für das Leben oder die körperliche Unversehrtheit einer Person oder des Eigentums sowie anderer vergleichbarer Notlagen, die nicht anders abgewendet werden können [sind zulässig]!

  • Gibt es bereits (verbindliche) Aussagen zur Haftung u.ä., wenn ein infiziertes Mitglied beim Sporttreiben ggf. weitere Mitglieder ansteckt/infiziert?

    Gibt es bereits (verbindliche) Aussagen zur Haftung u.ä., wenn ein infiziertes Mitglied beim Sporttreiben ggf. weitere Mitglieder ansteckt/infiziert?

    Haftung muss übernommen werden bei Vorsatz (Wissen und Wollen, dass sich jemand ansteckt) und grober Fahrlässigkeit (wissentlich in Kauf nehmen, dass das passieren könnte). Ein Verein bzw. ein Übungsleiter, der Hygiene- und Abstandsregeln einhält und als normal anzusehende Sicherheitsregeln einhält, muss sich keinerlei Sorgen machen.

  • Welches Desinfektionsmittel soll zur Desinfektion (z.B. auch von Kleingeräten) verwendet werden?

    Welches Desinfektionsmittel soll zur Desinfektion (z.B. auch von Kleingeräten) verwendet werden?

    Hierbei möchten wir v.a. auf die Seite des Robert-Koch-Instituts verweisen (siehe https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Reinigung_Desinfektion.html):

    Coronaviren sind behüllte Viren und relativ gut empfindlich gegen viele Desinfektionsmittel. Für die Desinfektion können Mittel mit nachgewiesener Wirksamkeit gegen behüllte Viren („begrenzt viruzid“) verwendet werden. Mittel mit erweitertem Wirkbereich gegen Viren wie "begrenzt viruzid PLUS" oder "viruzid" können ebenfalls verwendet werden. Geeignete Mittel sind u.a. in der Liste der vom RKI geprüften und anerkannten Desinfektionsmittel und -verfahren (RKI-Liste) sowie in der VAH-Liste aufgeführt. Die Anwendung von alkoholbasierten Produkten ist aus Brandschutzgründen auf kleine Flächen zu beschränken.

  • Wo finde ich Hinweise zum richtigen Umgang mit Desinfektionen und Hygienemaßnahmen?

    Wo finde ich Hinweise zum richtigen Umgang mit Desinfektionen und Hygienemaßnahmen?

    Nähere Informationen zur richtigen Desinfektion bieten folgende Seiten:

     

  • Was ist beim Desinfizieren der Sportgeräte zu beachten?

    Was ist beim Desinfizieren der Sportgeräte zu beachten?

    Nach jetzigem Kenntnisstand gehen wir von der Nutzung handelsüblicher Desinfektionsmittel mit mind. 61% Alkoholgehalt zum Sprühen aus.
    Vor dem ersten großflächigen Einsatz empfehlen wir zunächst den Test an einer kleinen und unsichtbaren Stelle. Beim Trampolinturnen wird generell von alkoholhaltigen Desinfektionsmitteln abgeraten, da diese das Material strapazieren.

    Da eine regelmäßige Desinfektion von Turngeräten (z.B. Barrenholme, Lederbezüge von Turnkästen, Sprungtische, Balken) mit alkoholhaltigem Desinfektionsmittel das Material der Geräte strapaziert und schädigen kann, sind die Hände bei jedem Gerätewechsel zu waschen oder zu desinfizieren

     

  • Was ist beim Benutzen von Magnesia zu beachten?

    Was ist beim Benutzen von Magnesia zu beachten?

    Das Benutzen von Magnesia ist für das Turnen am Barren, Stufenbarren und Reck unerlässlich, um mit den Händen nicht vom Gerät abzurutschen.

    Da die Holme nicht nach jeder Übung gereinigt und anschließend neu präpariert werden können, sollten sich die Turner*innen nach jeder Übung am Gerät die Hände ausgiebig waschen.

  • Was ist, wenn auf/bei Sportanlagen kein Waschbecken vorhanden ist?

    Was ist, wenn auf/bei Sportanlagen kein Waschbecken vorhanden ist?

    Dies ist zweitrangig! Möglichkeiten zum Händewaschen müssen nicht vorgehalten werden.

    Die Mitglieder sollten jedoch dazu animiert werden, vor und nach dem Sportangebot ihre Hände zu Hause zu waschen.

  • Darf GEMA-pflichtige Musik auch im Outdoorsport, an dem ausschließlich Vereinsmitglieder teilnehmen, abgespielt werden ohne zusätzliche Kosten zu verursachen?

    Darf GEMA-pflichtige Musik auch im Outdoorsport, an dem ausschließlich Vereinsmitglieder teilnehmen, abgespielt werden ohne zusätzliche Kosten zu verursachen?

    Ja, selbstverständlich.

Weitere Hilfestellungen

Neben den FAQs gibt es unter den Rufnummern der Niedersächsischen Landesregierung (0511 120 6000) und des Landessportbundes Niedersachsen e.V. (0511 1268 210) jeweils eine Hotline, die für Fragen rund um die Wiederaufnahme des Sportbetriebs zur Verfügung stehen.

Kurzfilm

Das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport hat zwei kurze Filme entwickelt, die Sportlerinnen und Sportlern sowie den Vereinen und Verbänden Hilfestellung zur Umsetzung des Trainingsbetriebs geben sollen:

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